Manchmal hilft eben nichts anderes, als einfach die Zähne zusammen zu beißen und zu machen. Was auch immer. Meist zu viel in zu kurzer Zeit. Und doch hab ich gestern auch etwas kostbare Zeit für schöne Dinge abgezwackt, wenngleich nicht viel, denn selbst am See hatte die Unilektüre stets Vorrang vor dem Sonnenbaden. Der Zeitmangel macht sich heut dennoch schmerzhaft bemerkbar, mein Zimmer sieht wie eine Müllhalde aus, Hausaufgaben stehen noch an und für meine Prüfung am Freitag bin ich noch längst nicht gerüstet. Fast muss ich mich also freuen, dass ich den verlockenden Zweitjob nicht bekommen habe. Mir bleibt nicht mal Zeit, mich darüber zu ärgern, es reicht grad so für ein kurzes, sarkastisches Lächeln und weiter geht’s.
Danke euch allen für liebe Wünsche und wunderbare Geschenke. Dasjenige des Chéries wurde schon vielfach gelobt und beneidet. Zu recht!





